Heimatmuseum Rauchkate

Zetel

Die seit 1965 als Heimatmuseum genutzte Rauchkate diente viele Jahre lang als Rauchhaus.

Die seit 1965 als Heimatmuseum genutzte Rauchkate oder Rookkat, wie es auf Plattdeutsch heißt, diente viele Jahre lang als Rauchhaus, in dem Würste, Schinken und Speck geräuchert wurden. Das reetgedeckte Haus ist knapp 300 Jahre alt und wurde bis in die sechziger Jahre bewohnt.

Auffallen wird dem Besucher im Schlossgarten ein durch ein Tor abgegrenztes Gelände. Hier steht das Heimatmuseum mit der über 300-jährigen Rauchkate einer Variante des alten niedersächsischen Bauernhauses. Die Rauchkate war bis in die 1960er Jahre noch bewohnt und wird an ihrem jetzigen Standort vervollständigt durch die Bischüür, die Wagenremise, die Friesenscheune, den Backofen, den Brunnen und einen Teich. Auf dem beschaulich gelegenen Gelände finden bei Gelegenheit auch Veranstaltungen statt; so Beispielsweise der kleine Weihnachts- markt im Dezember und die beliebten Teeabende in der Sommersaison. Außerdem war das Rauchkaten-Gelände bereits zweimal ein ideales Umfeld für einen mittelalterlichen Markt.

Besonderheiten

  • für jedes Wetter
  • für Gruppen
  • Senioren geeignet
  • für Kinder (jedes Alter)
  • Kinderwagentauglich
  • Deutsch
  • Barzahlung

Und wo in Zetel genau?