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Informationen zum Ostfriesland-Urlaub in Zeiten der Corona-Pandemie

Aktuelles zu COVID-19

Liebe Gäste und Einheimische,

wir haben Ihnen die Informationen zur aktuellen Situation und Antworten auf alle wichtigen Fragen zum Thema Coronavirus in Ostfriesland zusammengestellt.Das Land Niedersachsen hat aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens umfangreichere Einschränkungen des öffentlichen Lebens erlassen. Die Inanspruchnahme von Übernachtungsangeboten zu touristischen Zwecken sind seit dem 2. November 2020 nicht möglich. Weitere Informationen dazu finden Sie auf dieser Seite.

Für einen guten und umfassenden Überblick möchten wir Ihnen die Seiten des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr empfehlen. Hier finden Sie hilfreiche Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ). Diese Seiten werden laufend aktualisiert. Die Verordnung des Landes Niedersachsen mit Gültigkeit seit dem 10. Januar finden sie hier. Diese gilt bis zum 31. Januar 2021.


Bleiben Sie gesund!

Ihre Ostfriesland Tourismus GmbH

letzte Aktualisierung: 11. Januar 2021 - 10.00 Uhr
Tipp: Mit der Tastenkombination "STRG und F" öffnet sich ein Eingabefeld. Wenn Sie dort einen konkreten Suchbegriff eingeben, werden Sie - sofern der Begriff auf unserer Seite vorhanden - direkt zu diesem Themenfeld geführt.
 

Aktueller Stand in Niedersachsen

Am 10. Januar 2021 trat eine neue Verordnung in Niedersachsen in Kraft. Die Kontaktregelungen wurden nochmals verschärft. Übernachtungsangebote in Hotels, Pensionen, Gästehäusern, Ferienwohnungen, Ferienhäusern, Campingplätzen, Wohnmobilstellplätzen und Bootsliegeplätzen sind für touristische Zwecke weiterhin nicht gestattet. Bereits vor dem 2. November 2020 angetretene Aufenthalte mit Übernachtungen müssen nicht abgebrochen werden. Es gilt das Grundprinzip, dass nur Übernachtungen zu einem notwendigen Zweck zulässig und touristische Übernachtungen ausgeschlossen sind. Zusätzlich sind Anordnungen zu Tagesausflügen enthalten.

 

 

Wichtige Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens ab dem 10. Januar 2021 im Überblick

Nachfolgend haben wir Ihnen die wichtigsten Informationen und Regelungen, die ab dem 10.Januar 2021 Gültigkeit haben, zusammengestellt:

  • Kontaktbeschränkungen und Abstandsgebot: jede Person hat die Kontakte zu anderen Personen, die nicht dem eigenen Hausstand angehören, auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Soweit möglich ist zu jeder anderen Person ein Abstand von mindestens 1,5 Metern einzuhalten. Wenn ein solcher Abstand nicht eingehalten werden kann, muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.
  • Jede Person darf sich in der Öffentlichkeit außerhalb der eigenen Wohnung nur allein oder mit Personen, die dem eigenen Hausstand angehören, und höchstens einer weiteren Person oder als Einzelperson mit mehreren Personen aus einem gemeinsamen Hausstand aufhalten. 2Begleitpersonen oder Betreuungskräfte, die erforderlich sind, um Menschen mit einer wesentlichen Behinderung oder Pflegebedürftigkeit eine Teilhabe am Leben in der Gesellschaft zu ermöglichen, werden nicht eingerechnet..
  • Jede Person hat in geschlossenen Räumen, die öffentlich oder im Rahmen eines Besuchs- oder Kundenverkehrs zugänglich sind, und in den vor diesen Räumen gelegenen Eingangsbereichen sowie auf den zugehörigen Parkplätzen eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Dies gilt auch für Örtlichkeiten in der Öffentlichkeit unter freiem Himmel, an denen sich Menschen entweder auf engem Raum oder nicht nur vorübergehend aufhalten. Die Landkreise und kreisfreien Städte legen dabei fest, an welchen Orten dies der Fall ist.
  • Aufgrund der stark ansteigenden Infektionszahlen sollte auf nicht zwingend notwendige Reisen verzichtet werden. Hierzu gehören auch tagestouristische Ausflüge und private Besuche. Bereits seit November 2020 dürfen Hotels oder Pensionen in Deutschland Übernachtungsangebote nur noch für zwingend notwendige Zwecke, wie etwa Dienst- oder Geschäftsreisen, zur Verfügung stellen. Übernachtungsangebote in Hotels, Pensionen, Gästehäusern, Ferienwohnungen, Ferienhäusern, Campingplätzen, Wohnmobilstellplätzen und Bootsliegeplätzen für touristische Zwecke sind nicht gestattet. Eigene Ferienwohnungen oder Ferienhäuser dürfen selbst benutzt werden, dies gilt auch für Dauercamper. Übernachtungen, die nicht einem touristischen Zweck dienen, sondern einem notwendigen Zweck, sind zulässig.
  • Restaurants und andere gastronomische Betriebe bleiben weiterhin geschlossen, ebenso Kneipen, Bars, Clubs und Diskotheken. Außer-Haus-Verkauf von Speisen zum Verzehr für zuhause bleibt möglich, gleiches gilt für Lieferdienste. Der Verkauf und die Abgabe alkoholischer Getränke für den unmittelbaren Verzehr (z. B. Glühwein) ist jedoch verboten. Von der Schließung ausgenommen sind Gastronomiebetriebe in Beherbergungsstätten und Hotels zur Versorgung der zulässig beherbergten Gäste.
  • Geschlossen sind außerdem alle Kultur- und Freizeiteinrichtungen, wie etwa Theater, Opernhäuser, Kulturzentren, Museen, Bibliotheken und ähnliche Einrichtungen, Kinos, Freizeitparks Zoos, Indoor-Spielplätze sowie Freizeit- und Amateursportanlagen, auch Schwimm- und Spaßbäder und Fitnessstudios. Verboten sind zudem auch touristische Bus-, Schiffs- oder Kutschfahrten.
  • Geschäfte des Einzelhandels müssen schließen. Offen bleiben der Lebensmittel-Einzelhandel, Wochenmärkte und Direktvermarkter für Lebensmittel, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Reformhäuser, Apotheken.
  • Betriebe, die körperbezogene Dienstleistungen anbieten, sind seit dem 16.12. geschlossen. Das betrifft Friseure, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios. Notwendige Behandlungen sind allerdings weiter möglich. Physio-, Ergo und Logotherapien sowie Fußpflege dürfen angeboten werden.
  • Private Zusammenkünfte und Feiern, die in der eigenen Wohnung oder anderen eigenen geschlossen Räumlichkeiten, auf eigenen oder privat zur Verfügung gestellten Flächen unter freiem Himmel wie zum Beispiel in zur eigenen Wohnung gehörenden Gärten oder Höfen oder  in der Öffentlichkeit, auch in außerhalb der eigenen Wohnung zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten, stattfinden, sind nur mit Personen des eigenen Hausstands und höchstens einer weiteren Person oder als Einzelperson mit mehreren Personen aus einem gemeinsamen Hausstand zulässig. Begleitpersonen oder Betreuungskräfte, die erforderlich sind, um Menschen mit einer wesentlichen Behinderung oder Pflegebedürftigkeit eine Teilhabe am Leben in der Gesellschaft zu ermöglichen, werden nicht eingerechnet.
    Private Zusammenkünfte und Feiern, die die genannten Anforderungen nicht erfüllen, sind verboten.
Weitergehende Anordnungen auf Landkreis-Ebene

Die örtlich zuständigen Behörden können  in Bezug auf Landkreise und kreisfreie Städte mit einer 7-Tages-Inzidenz von 200 oder mehr Neuinfektionen je 100 000 Einwohnerinnen und Einwohner den Bewegungsradius jeder Person auf 15 Kilometer um den Wohnsitz beschränken.

Es sind Ausnahmen bei Vorliegen eines triftigen Grundes, insbesondere einer notwendigen medizinischen, psychosozialen oder veterinärmedizinischen Behandlung, der Wahrnehmung einer beruflichen Tätigkeit und des Besuchs naher Angehöriger, wenn diese von Behinderung betroffen oder pflegebedürftig sind, vorzusehen.

Insbesondere Reisen und tagestouristische Ausflüge stellen keine triftigen Gründe dar.

Bitte informieren sie sich bei den entsprechenden Informationsstellen der jeweiligen Landkreise in Ostfriesland (siehe weiter unten).

 

 

Wichtiger Hinweis:

Trotz größtmöglicher Sorgfalt können wir keine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit geben. Die Ostfriesland Tourismus GmbH bezieht sich auf behördliche und offizielle Informationen, ist selbst aber weder eine Behörde, noch kann sie eine Rechtsberatung leisten. Weitere aktuelle Informationen über die Lage vor Ort können Sie auch bei den zuständigen Behörden einholen. Hierzu haben wir Ihnen weiter unten die entsprechenden offiziellen Anlaufstellen zusammengestellt.

 

Übersichtskarte der Ferienorte in Ostfriesland

Klicken Sie auf einen Ferienort, um zu der entsprechenden Behörde weitergeleitet zu werden. 

AurichApenBad ZwischenahnBaltrumBorkumBundeCarolinensiel-HarlesielDeternDitzum-JemgumDornum/DornumerlandEdewechtEmdenEsens-BensersielFriedeburgGroßefehnHeselHinteHohenkirchenHoltriemHooksielHorumersiel/SchilligIhlowJeverJuistKrummhörn/GreetsielLangeoogLeerMinsen-FörrienMoormerlandNeuharlingersielNorden/NorddeichNorderneyOstrhauserfehnRhauderfehnSandeSchortensSpiekeroogSüdbrookmerlandUplengenRastedeVarel-DangastWangeroogeWeenerWerdumWesterstedeWestoverledigenWiefelstedeWiesmoorWilhelmshavenWittmundMarienhafeNeßmersielBockhornZetelGroßheideHage

Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion

Bei einem Verdacht auf eine Corona-Infektion sollte telefonisch mit dem Hausarzt Kontakt aufgenommen werden.
Außerhalb der Sprechstunden ist der Notdienst der Kassenärztlichen Vereinigung unter der Telefonnummer 116 117 zu erreichen.

Neben den Gesundheitsämtern der einzelnen Landkreise stehen folgende Ansprechpartner zur Verfügung:

Bürgertelefon des Niedersächsischen Landesgesundheitsamtes
Telefonnummer: 0511 / 4505555
(montags bis donnerstags von 8 - 12 Uhr und 13 - 16 Uhr sowie freitags von 8 - 12 Uhr)

Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit
Telefonnummer: 030/ 346 465 100
(erreichbar von montags bis donnerstags von 8 - 18 Uhr und freitags von 8 - 12 Uhr)

 

Wo sind zuverlässige Informationen zu finden?

Aktuelle Lage vor Ort - Informationen der lokalen Behörden:

Informationen zum Coronavirus in Gebärdensprache

Hier finden Sie täglich neuerscheinende Gebärdensprache Videos zum Thema Corona.

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