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Ausgezeichnet mobil: Projekt Netzwerk Anschlussmobilität/Wunderline inkl. WunderlineGO App gewinnt im Bundeswettbewerb

Wunderline : Grenzenlose Verbindung zwischen Groningen und Bremen

Ein gutes Konzept und die richtige Herangehensweise – Das Projekt Netzwerk Anschlussmobilität mit 24 Projektpartnern aus Deutschland und den Niederlanden macht es richtig. Am 28.10.2021 wurde das Projekt für die gelungene Kooperation zur Verbesserung der Mobilität im Wettbewerb „Gemeinsam erfolgreich. Mobil in ländlichen Räumen“ ausgezeichnet. Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hatten den Wettbewerb im Programm Region gestalten initiiert.

Mobil zu sein ist Voraussetzung, um am gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben teilzunehmen. Um Mobilitätsprobleme zu lösen, sind Kooperationen oft entscheidend, gerade in ländlichen Regionen. Die Projektbeteiligten bzw. Netzwerkpartner: Landkreis Leer, Weener, Bunde, Jümme, Stadt Leer, Westoverledingen, Landkreis Ammerland, Apen, Westerstede, Bad Zwischenahn, Stadt Oldenburg, Landkreis Oldenburg, Hatten, Hude, Ganderkesee, Delmenhorst, Gemeente Oldambt, Gemeente Midden-Groningen, Gemeente Groningen, die Provincie Groningen, das Land Niedersachsen sowie die Verkehrsverbände ZVBN, VEJ und das OV-Bureau Drenthe Groningen wissen beides und haben ihr Projekt Netzwerk Anschlussmobilität/Wunderline eingereicht: Das Projekt mit seinen 24 Partnern möchte (verbesserte) modalitäten- und gebietsübergreifende Mobilitätsangebote - insbesondere in ländlichen Räumen - realisieren. Eines der Produkte, des unter das Schienenprojekt Wunderline fallenden Netzwerks, ist die innovative Wunderline GO-App.

Die Nutzenden können mit dieser App Wunder aus der Region und dem benachbarten Ausland (örtliche Attraktionen dargestellt als Augmented Reality und 3D-Animation) entdecken und einsammeln. Zur Förderung des ÖPNV starten die Routen jeweils an den Bahnhöfen.

Eine Jury mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft, Forschung, Verkehr und Verwaltung hatte aus 45 Bewerbungen die 20 besten in Kooperation umgesetzten Mobilitätsprojekte ausgewählt. Dr. Markus Kerber, Staatssekretär im BMI, lobt das Engagement der Gewinnerinnen und Gewinner: „Die im Wettbewerb ausgezeichneten Kooperationsprojekte gehen voran und zeigen bundesweit, wie Mobilität aussehen kann! Hier ist die Zukunft schon in die Praxis eingezogen. Das wollen wir würdigen und wir wollen zum Nachahmen animieren!“

Das Projekt Netzwerk Anschlussmobilität/Wunderline inkl. WunderlineGO App und die anderen Gewinnerprojekte werden im Online-Nachschlagewerk für Mobilitätslösungen Mobilikon vorgestellt. Unter den Gewinnerinnen und Gewinnern werden zusätzlich drei Sonderpreise vergeben: Für die drei besten Projekte wurde jeweils ein Kurzfilm produziert, der den Eintrag auf Mobilikon ergänzt und die Projekte in besonderer Weise würdigt. „Die erfolgreich umgesetzten Kooperationsprojekte können auch in anderen Kommunen Schule machen“, ergänzt der Leiter des BBSR, Dr. Markus Eltges. „Mobilikon zeigt an diesen und vielen weiteren Beispielen, wie solche Maßnahmen die Mobilität vor Ort verbessern. Das Online-Nachschlagewerk beschreibt die Maßnahmen sehr anschaulich, um Verantwortliche in Kommunen bei der Umsetzung ähnlicher Projekte zu unterstützen.“

Über das Projekt "Digitale Entdeckungen an der Wunderline":
Weitere Infos zum Projekt sind auf der zweisprachigen Webseite http://wunderline.nl/de/wunderline-go/ zu finden. Ein Video gibt einen Überblick und stimmt auf die Routen ein unter https://youtu.be/7f0nqlLUm9s. Die Projektleitung liegt bei der Stadt Oldenburg; im Team mit der Provincie Groningen/Projekt Wunderline und der Ostfriesland Tourismus GmbH wurde das Projekt umgesetzt. Das Oldenburger Unternehmen Quantumfrog wurde mit der Entwicklung und Umsetzung der App beauftragt.

Neben den 15 Projektpartnern wird das Projekt im Rahmen des INTERREG V A Programms Deutschland-Nederland mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und von den Provinzen Drenthe, Fryslân und Groningen sowie vom Land Niedersachsen ko-finanziert.

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