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Weltreise durch Ostfriesland - Das Gute liegt so nah

Wat nich alls hier gifft!

Eiffelturm in Paris, der schiefe Turm von Pisa oder auch die Golden Gate Bridge in San Francisco - sie alle sind weltberühmte Sehenswürdigkeiten. Um diese zu sehen, muss man schon weit reisen. Aber dabei liegt das Gute doch so nah! Denn für viele Sehenswürdigkeiten haben wir in Ostfriesland ein nicht weniger schönes Pendant.

Begleiten Sie uns auf dieser kleinen Weltreise vorbei an kuriosen, beeindruckenden und einzigartigen Sehenswürdigkeiten durch das Land der endlosen Weite. Wir sind uns sicher, da ist die ein oder andere Überraschung dabei.

Hoch oben

Eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Eiffeltum in Paris ist nicht von der Hand zu weisen. Und der Campener Leuchtturm ist sogar ein echter Superlativ. Der Stahlfachwerkturm mit einer Höhe von 65,3 Metern ist der höchste Leuchtturm Deutschlands.

Zum Campener Leuchtturm

Echte Schönheiten

Schottische Hochlandrinder sind ja richtig knuffig, aber auch unsere schwarzbunten Kühe sind echte Schönheiten. Im Sommer sieht man sie z. B. während einer Radtour in großen Herden friedlich grasend auf den saftig-grünen Weiden. Nicht umsonst dreht sich in Ostfriesland vieles um die Milch. In den Melkhuskes geniessen Sie frische Milchprodukte.

Zu den Melkhuskes
 

En bietje scheev hett Gott leev

Das ist ein wahrer Weltrekord! Der schiefste Turm der Welt steht nicht in Pisa, sondern im ostfriesischen Suurhusen. Bei einer Höhe von 27,37 Metern weist der Turm am Dachfirst einen Überhang von 2,47 Metern auf, was einer Neigung von 5,19 Grad entspricht. Zum Vergleich: Der Turm von Pisa neigt sich um etwa 4 Grad.

Zur Kirche Suurhusen

Wat(t) mooi

Nicht nur der Grand Canyon National Park ist eines der größten Naturwunder der Erde. Das Wattenmeer ist mindestens genauso beeindruckend. Es ist das größte zusammenhängende Sand- und Schlickwattsystem der Welt. 2009 wurde es zum UNESCO-Weltnaturerbe ernannt.

Zum Wattenmeer

Eala Frya Fresena

Chichén Itzá ist eine der bedeutendsten Ruinenstätten auf der mexikanischen Halbinsel Yucatán. Auch wenn der Hintergrund ein ganz anderer ist, eine gewisse optische Ähnlichkeit der Tempelpyramiden mit dem Upstalsboom in Ostfriesland ist irgendwie nicht von der Hand zu weisen. Und der Platz könnte nicht weniger geschichtsträchtig und bedeutsam für Ostfriesland sein. Der Upstalsboom war während der Zeit der Friesischen Freiheit im 13. und 14. Jahrhundert die Versammlungsstätte der Abgesandten der friesischen Landesgemeinden, der Sieben Seelande, westlich der heutigen Stadt Aurich. Seit 1833 erinnert eine Steinpyramide an diese Zusammenkünfte.

Zum Upstalsboom

Stein auf Stein

Inmitten eines malerischen Englischen Landschaftsgartens liegt das Schloss Evenburg in Leer. Und das Gute daran: Hier findet man im Vergleich zum Schloss Neuschwanstein immer noch ein ruhiges Plätzchen. Aber die Evenburg ist nur ein Beispiel zahlreicher Burgen und Schlösser in Ostfriesland.

Zu den Burgen und Schlössern

Und die kann sogar drehen

Beide Brücken sind das Wahrzeichen ihrer jeweiligen Stadt. Was die Golden Gate Bridge für San Francisco, ist die Kaiser-Wilhelm Brücke für Wilhelmshaven. Die KW-Brücke, wie sie im Volksmund genannt wird, ist Europas größte Drehbrücke. Auch bei Nacht ist die Brücke ein echtes Schmuckstück! Sie führt über den Großen Hafen und verbindet die Südstadt mit dem Südstrand und der „Maritimen Meile“ mit den zahlreichen Museen und Erlebniswelten.

Zur KW-Brücke

Der Natur auf der Spur

Ein beliebtes Ausflugsziel nahe Kapstadt ist die Seehund-Insel „Seal Island“. Aber auch im Wattenmeer an der Nordsee kann man Seehunde in ihrer natürlichen Umgebung entdecken. Die hiesigen Reedereien bieten unvergessliche Ausflugsfahrten zu den Seehundbänken. Beobachten Sie die dicht an dicht gedrängten Meeressäuger bei ihrem ausgiebigen Sonnenbad aus nächster Nähe. In diese Knopfaugen muss man sich einfach verlieben. Verwaiste Seehunde kann man übrigens in der Seehundstation Nationalpark-Haus in Norddeich besuchen.

Zur Meerestierbeobachtung

Alle Mann an Bord

Die Staten Islands Ferry pendelt zwischen der Südspitze Manhattans und Staten Island und ist eine beliebte Touristenattraktion. In Ostfriesland gibt es gleich sieben verschiedene Fährverbindungen, die zwischen den Ostfriesischen Inseln und dem Festland verkehren. Auf der Überfahrt geniesst man voller Vorfreude auf den Inselaufenthalt den herrlichen Blick auf die Nordsee.

Zu den Ostfriesischen Inseln

Von drehenden Türmen

In den Niederlanden gehören Sie zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten und stehen sogar auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes: Die 19 Windmühlen in Kinderdijk. Ok, das ist schon nicht schlecht. Aber ein paar davon haben auch bei uns. So überragen noch heute 90 Windmühlen die Weiten Ostfrieslands. Hierzu gehören beispielsweise auch die Greetsieler Zwillingsmühlen. Die beiden Holländerwindmühlen am Ortseingang sind das Wahrzeichen des beschaulichen Fischerdorfes.

Zu den Windmühlen Ostfrieslands

Gimme Moor

Der Everglades-Nationalpark ist ein geschütztes Sumpfgebiet an der Südspitze des US-Bundestaates Florida mit einer reichen Tier- und Pflanzenwelt und einer schier endlosen Weite. Aber auch das Naturschutzgebiet Stapeler Moor und Umgebung in Ostfriesland beeindruckt durch seine Schönheit. Nach dem Ende des Torfabbaus wurde das Gebiet wiedervernässt, um einen hochmoortypischen Lebensraum für Flora und Fauna zu schaffen. Im Westen befindet sich ein etwa 1,6 km langer Moorerlebnispfad. Dieser verläuft teilweise auf einem rekonstruierten Bohlenweg.

Zum Moorerlebnispfad Stapeler Moor

Geschichten erzählen

Die kleine Bronzefigur an Kopenhagens Uferpromenade das Wahrzeichen von Kopenhagen. Kein Tourist fährt ohne ein Selfie mit der weltberühmten kleinen Meerjungfrau nach Hause. Inspiriert ist sie durch das gleichnamige Märchen des dänischen Dichters Hans Christian Andersen. Ob an Kaimauern, in Fußgängerzonen oder in Parks - in vielen Orten Ostfrieslands sind ebenfalls Bronzefiguren anzutreffen. Jede erzählt ihre eigene Geschichte zu einer lokalen Besonderheit. Am Alten Hafen von Weener trifft man auf die "Törfwieven". Ihr Hintergrund ist nicht ganz so märchenhaft wie bei der kleinen Meerjungfrau, denn sie erinnern an die schwere Torfverladearbeit der Frauen in vergangenen Zeiten.

Zu den Törfwieven

Prost

Genau wie die Hochhaustürme in Abu Dhabi sind die Türme der Jever-Brauerei von außen verglast und wirkt durch die Spiegelung des Himmels mit den typischen Schäfchenwolken fast wie getarnt. Die 1848 gegründete Brauerei zählt heute zu den heimlichen Wahrzeichen Jevers und wer sich für die Abläufe der Produktion interessiert sollte sich die Chance einer Brauereibesichtigung nicht entgehen lassen.

Zum Friesischen Brauhaus zu Jever

Whale Watching

Wale in der freien Natur und aus nächster Nähezu beobachten - wie zum Beispiel vor der Küste Brasiliens - gehört mit Sicherheit zu einem der unvergesslichsten Erlebnisse. Aber wussten Sie, dass das auch bei uns möglich ist? Seit einigen Jahren ist Wilhelmshavens Südküste zur Bühne für ein einmaliges Naturschauspiel geworden. Schweinswale kommen im Frühjahr zwischen März und Mai in den Jadebusen. Die Stadt gilt damit als Hotspot für Schweinswalbeobachtungen.

Zum Südstrand

„Et pons est Embdae et portus et aura deus“

Zugegeben - ein bisschen kleiner als der Arc de Triomf in Barcelonaes ist das Hafentor in Emden ja schon. Aber die Geschichte dahinter ist genauso spannend. Es wurde 1635 zwischen der langen Brücke und der Straße am Delft aufgebaut und diente dem Schutz der Stadt. Trotz Umsetzung an andere Standorte und mehrerer Restaurationen befindet sich das Tor noch nahezu in seinem Originalzustand. Auf dem Torbogen steht der lateinische Sinnspruch „Et pons est Embdae et portus et aura deus“ („Gott ist für Emden Brücke, Hafen und Segelwind“).

Zum Emder Ratsdelft

Weites Land

Endlose Weiten, friedliche Stille und ein Ausblick bis zum Horizont findet man nicht nur im australischen Outback, sondern auch im ostfriesischen Küstenvorland. Ein ganz besonderes Merkmal teilen sich beide Regionen: Sie sind einzigartiger Lebensraum für zum Teil seltener Tier- und Pflanzenarten und dadurch besonders schützenswert. Das Küstenvorland in Ostfriesland lädt zu entspannten Spaziergängen am Deich ein und bietet Fahrradfahrern gleich mehrere Fahrradrouten und Tagestouren am Weltnaturerbe Wattenmeer.  


Zu den Fahrradtouren

Naturwunder

Bei einer geführten Wanderung durch das UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer gibt es so einiges zu entdecken. Wer abseits von Wattwurm und Co seinen Blick durch die einzigartige Landschaft schweifen lässt, der wird keinesfalls nur langweiligen Wattboden sehen. Das Wattenmeer verändert täglich sein Gesicht und so kann es zum Beispiel sein, dass Priele und Wattlandschaft auf den zweiten Blick wie die mächtigen Klippen und tiefen Schluchten des Grand Canyons in Arizona aussehen. 


Zum Wattenmeer

Walk of Fame

Wer auf dem weltberühmten Hollywood Walk of Fame unterwegs ist, begibt sich auf den Spuren der Stars, die durch einen Stern im Boden geehrt wurden. Nach diesem Vorbild haben bekannte Persönlichkeiten aus Politik, Musik, Sport und Show sogar ihren ganz persönlichen Handabdruck mit Unterschrift auf einer Tonplatte auf den "Hands of Fame" in Wittmund hinterlassen. Zu bewundern sind diese Tonplatten in der Wittmunder Fußgängerzone.


Zu den Hands of Fame

Zeugen der Zeit

Sowohl bei dem gigantischen Stahlbau "Unistate Bears" bei Leeuwarden in den Niederlanden als auch bei der Stahl und Holz Imagination der Klosterkirche von Ihlow stehen die Besucher vor eindrucksvollen Spiegelungen der Vergangenheit. Wo früher einmal riesige Steinmauern standen, begibt man sich heute bei einem Besuch der dreidimensionalen Bauten auf eine Reise in die Vergangenheit. Einen besonderen Ausblick auf die umliegende Landschaft bekommt man von den begehbaren Aussichtsplattformen auf beiden Bauten.


Zur Klosterstätte Ihlow

Mehr als nur Natur

Der Central Park in Mitten von Manhattan in New York ist wohl einer der größten und bekanntesten seiner Art. Ein kleinerer, aber nicht weniger prächtiger, Park befindet sich in Ostfriesland. Auf einer Fläche von ca. 30 ha eröffnet sich im Schlosspark Lütetsburg der größte private englische Landschaftsgarten in Norddeutschland und bringt seinen Besuchern Ruhe, erholtes schlendern durch prächtige Alleen, faszinierende Blütenpracht und herrliche alte Rhododendren und Azaleen.


Zum Schlosspark Lütetsburg

Ostfriesensport

Was der Hundeschlitten in polaren Regionen ist, ist der Schlickschlitten in Ostfriesland. Die hölzernen Kreier (Schlickschlitten) wurden traditionell von den Fischern dazu genutzt, um zu den Reusen im Watt zu fahren und den Fang auf der langen Ladefläche zurück an Land zu transportieren. Dazu hat man sich auf den Schlitten gekniet- oder gestellt und mit einem Bein vom Boden abgestoßen. Traten früher die Fischer den Kampf mit den Gezeiten an, kann man heute sein Talent bei der Schlickschlitten Wältmeisterschaft in der Krummnhörn unter Beweis stellen.

Zu den Traditionen in Ostfriesland

Traditionshafen

Der "Nyhavn" in Kopenhagen wurde einst als Ergänzung zum alten Hafen erbaut und ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Vor allem durch die zahlreichen Tavernen, Restaurants und kleinen Cafés ist der "neue Hafen" ein beliebtes Ausflugsziel. Das ostfriesische Fischerdorf Neuharlingersiel blickt ebenfalls auf eine lange Tradition zurück. Über die Zeit hat sich das Bild des Hafens stetig gewandelt. Aber er ist und bleibt was er immer war: das Herzstück Neuharlingersiels und Fenster zum Meer. Seine idyllische Atmosphäre lädt Besucher zum Klönen und Verweilen ein. Fangfrische Fischgerichte und Events, wie bspw. die alljährliche Kutterregatta, sorgen für einmalige Erlebnisse.


Zum Kutterhafen Neuharlingersiel

Alte Schiffe in neuem Glanz

Sowohl die "Prinz Heinrich" in Leer in Ostfriesland, als auch die doppelt so lange "Liemba" in Kigoma Tansania sind schon über 100 Jahre alt. Und bis heute sind beide Traditionsschiffe, die einst bei der Meyer Werft in Papenburg von Stapel liefen, im Einsatz. Zwischenzeitlich stand es um beide Schiffe nicht gut. Die Liemba versank während des Ersten Weltkriegs gleich zweimal im Tanganjikasee und wurde später durch aufwendige Berguns- und Sanierungsarbeiten restauriert. Die Prinz Heinrich war 2003 in einem so schlechten Zustand, dass dem heruntergekommenen Schiff die Verschrottung drohte. Letztendlich wurde das Wrack nach Leer geschleppt und über 13 Jahre hinweg zu neuer (alter) Schönheit zurückgebracht.


Zum Traditionsschiff Prinz Heinrich


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